„Karolin Trübenbach performte so ausdrucksvoll, dass bestimmt manch einer im Publikum eine Gänsehaut bekam. Ganz anders die widerstrebenden Gefühle im Song ‚Surabaya Jonny‘. Ein starker Auftritt Karolin Trübenbachs.“
(Wernauer Anzeiger, 30.01.26 von Susanne Wulf, „Fürchten wir das Beste“)
„Bereits im letzten Jahr gab es einen Block mit internationalen Weihnachtsliedern, der seine Fortsetzung fand. Karolin Trübenbach übersetzte die Bräuche in sehr charmanter Weise, bevor sie, souverän begleitet am Flügel von Martin Pillwein, mit glockenheller Stimme dem aufmerksamen Publikum diese Lieder darbot. Nicht nur gesanglich brilliert die Sopranistin, sondern auch mit Wissen und Rhetorik.“
(Reichenbacher Anzeiger, 09.01.2026 von Gerti Grupp über die „Matinee zum Jahreswechsel 2025“)
„Vor vollem Haus des Bürgerzentrums Lichtenwald präsentierten Karolin Trübenbach, mit ihrer glockenhellen und ausdrucksvollen Stimme, und der Pianist, Komponist, Sänger und Dichter Michel Rayher, virtuos und souverän, ein sehr ausgewogenes, überaus anspruchsvolles und kurzweiliges Programm. Die Stücke von Georg Kreisler, Kurt Weill, Artur Beul und ganz besonders die eigenen Kompositionen von Michael Rayher begeisterten das Publikum. Bei den Hölderlin-Vertonungen und der hinreißenden Darbietung der beiden ausdrucksstarken Musiker war das Publikum so fasziniert, dass so manches Tränchen heimlich abgetupft wurde.“
(Reichenbacher Anzeiger, 02.10.2025 von Gerti Grupp, „Fürchten wir das Beste“)
Interview im „Schwarzwälder Bote“ – „Immer auf der Suche nach Weiterentwicklung“ vom 02. 08. 2017
https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.rottweil-immer-auf-der-suche-nach-weiterentwicklung.86ba67b5-c9ea-407a-8058-b7d6a9c6eb98.html
„Eliza erobert die Herzen im Bockhshof – (…) Die fantastische Karoline Trübenbach spielt Eliza – eine Eliza, die sich emanzipiert und immer selbstbewusster wird, die sich nicht kleinmachen lässt und gegen herablassende Kommentare des Professors wehrt.“
(Schwarzwälder Bote, 02.07. 2017 von Tatsiana Zelenjuk, „My Fair Lady“)
„Karolin Trübenbach spielte mit viel Verve die Künstlerin Clara Wieck (…). Mit ihrem schönen Sopran sang und rezitierte sie berühmte Schumann Lieder.“
(www.schwaebische.de, 26. 03. 2015 von Gisela Spreng, „Schumann – Die Passion eines Lebens“)
„Des Widerspenstigen Zähmung gelingt mittels List, Tücke und einem militanten Charme, den die spielerisch und stimmlich bezaubernde Karolin Trübenbach kess und köstlich walten lässt.“
(Neue Presse Coburg, 06. 05. 2013 von Dieter Ungelenk, „Die Magd als Herrin“)
„Karolin Trübenbach lief in der Darstellung der Tragik des verwirrten Gretchens, die als Kindsmörderin verschrien, zur Höchstform auf.“
(Oberpfalznetz.de am 04. 08. 2013, „Faust I“)
„Besonders präsent ist die reine und klare Stimme von Karolin Trübenbach als Miles, der längst kein Kind der Unschuld mehr ist.“
(Neue Presse Coburg, 12. 11. 2012 von Tanja Kaufmann, „Die Drehung der Schraube“, Landestheater Coburg)
„So nah am Publikum heißt es, die Emotionen fein zu dosieren und die Tragikomik behutsam auszutarieren. Karolin Trübenbach hat damit keine Mühe: Mit Gespür für Zwischentöne und Ausdrucksnuancen, mit Spielwitz und gezügelter Sentimentalität zeichnet sie das Porträt einer sensiblen Kämpferin. (…) Peu a peu verliert die anfangs blauäugige Elevin ihre Illusionen, ohne in Larmoyanz zu verfallen. Mit Kreisler’scher Leichtigkeit trifft die Chansonette den süffisanten Ton, der naturgemäß zuweilen in Sarkasmus mündet. Sie lässt den Wortwitz funkeln und den Sopran ironisch tremolieren, sie trumpft auf mit Charme und Chuzpe und zieht sängerisch und – im gegebenen Rahmen – tänzerisch alle parodistischen Register, vom naiven Wiener Maderl über die kesse Paprika-Soubrette bis zum routinierten Varieté-Vamp. „
(Neue Presse Coburg, 05. 05. 2012 von Dieter Ungelenk, „Lola Blau“)
„Als Lola Blau vollbringt Karolin Trübenbach eine Meisterleistung. Einfach großartig, wie sie auf der kleinen Bühne des Brückentheaters ihre Wandlungsfähigkeit unter Beweis stellt – mal naiv, mal frivol-lasziv und dann wieder depressiv.“
(InFranken, 09. 05. 2012 von Gerda Völk)
„Karolin Trübenbach spielt in der Rolle der Lola Blau wunderbar authentisch, mitreißend und sehr symphatisch. Sie mimt das junge naive Mädchen ebenso gekonnt, wie die selbstbewusste Nachtklubsängerin. Eine mehr als respektable Leistung, zumal sie (…) auschließlich alleine singt, tanzt und schauspielert.“
(Fürther Nachrichten, 06. 08. 2012 von Marion Reinhardt)